Co – gardening

mehr als ein Modewort

 

Co-gardening kann Berge versetzen, im wahrsten Sinne des Wortes. Aus diesem Erdhügel ( bester Mutterboden ) könnte ein essbares Paradies werden. Doch wer soll all den Salat essen? Wer soll es täglich gießen (Regenwasser ist im Biotop gespeichert), wenn der Sommer wieder so heiß wird und das Experiment vom angeblich „Gärtnern ohne Gießen“ doch nicht klappen sollte?
Es braucht Freunde der Natur, die mitmachen.
Nicht nur in Zeiten der Pandemie braucht es Zusammenhalt und den Willen etwas absolut Nützliches zu tun. Aber gerade in diesen Zeiten, in denen die Spazierwege überfüllt sind, braucht es ruhige Ecken in der Natur in der man sich mit der Natur beschäftigt und einfach glücklich sein kann.
Für mich ist das Wühlen in der Erde, die beste Medizin.
Das Kennenlernen der Wildpflanzen ist fast wie ein Gottesdienst, denn wo kommt man dem Schöpfer näher. Und für alle, die nicht an Gott glauben können, tut der Respekt vor der Natur auch gut.
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