Abschied ohne Reue

Der Weg zum Pferdland ist gesäumt von unseren Kamelien.

Der Blick aus dem Küchenfenster ist jeden Morgen bezaubernd, auch bei trübem Wetter. Doch wenn die Pferdchen auf dem Gras stehen würden, dann ist es perfekt.

Die Kamelien, die den Weg säumen haben natürlich auch ihre Geschichte. Die hellrosa Schönheit links, bekam mein Mann zu seinem 50.Geburtstag. Also sind es jetzt schon 13 Jahre, die sei bei lebt. Damals dachte ich noch gar nicht daran wieder ein eigenes Pferd zu haben. Gesundheitlich war das eigentlich gar nicht machbar.

Die Kamelie rechts, die pinkfarbene Großblütige, bekamen wir von unseren Nachbarn zur Hochzeit am 1.4.14. Nach 14 Jahren Freundschaft fanden wir, es sei an der Zeit ernst zu machen. Dass mein Mann mir hier einen Offenstall und ein Paddockparadies für Cuty baute, war ein Liebesbeweis, der nicht zu überbieten ist.

Die beiden Gewächse im Bild leben oben am Teich, für die Pferde unerreichbar, denn sie sind giftig. Im runden Bild die Blüte einer Christrose. Im Bildchen rechts unten die Pfingstrose, die sich gerade aus der Erde traut. Vieles, was wir im Blumengarten schätzen, wäre im Pferdeland unangebracht.

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